Augenfutter./ Something for the eyes.

Jaaaa, mich gibt es noch. Ich war auch nicht mal faul, aber über das lange Wochenende Anfang Oktober waren wir auf einem Festival und dementsprechend blieb nicht viel (= gar keine) Zeit, mal ein Foto zu machen. Abgesehen davon war es an dem Wochenende für die Trachten-/Uniformjacke auch einfach vielzuvielzuwarm. (Jetzt kann man von den 28 °C nur noch träumen.) Meine grobe Planung hatte vorgesehen, dass ich die Jacke an einem Tag für’s Konzert anziehe, aber ehrlich gesagt war ich froh und dankbar, dass ich nicht mehr als ein ärmelloses Shirt (naja, und eine Hose :D) in der Halle anziehen musste.
Das Schnittmuster an und für sich hat mir gut gefallen und war auch gut zu arbeiten. Einen hässlichen Fehler habe ich aber doch gefunden: Wenn man strikt nach Anleitung arbeitet, werden die unteren mittleren Rückenteile nicht gefüttert, was ich persönlich extrem unschön finde. Dummerweise habe ich das im Eifer des Gefechtes auch erst bemerkt, als die Jacke schon fertig war, so dass ich hinterher die offenen Kanten dann per Blindstich verarztet habe. Mit Futter hätte ich das definitiv schöner gefunden.

Yes, I am still alive. Things got a little bit hectic around here and I didn’t find the time to blog even though I wasn’t exactly lazy during the last weeks.
My jacket BurdaStyle 09-2011-141/142 is done and I like it a lot.
The one thing that left me unsatisfied with the pattern was that Burda’s instruction failed to line the lower back center parts. I was so consumed by working on the garment that I didn’t notice that mishap until the jacket was basically done and I couldn’t bring myself to rip it apart, line the back pieces and start all over again. So it was blind stitching for me, and hopefully you’ll be smarter than me and line said parts at the beginning when you make that jacket.


Dann habe ich Gotlandschafkammzug (was’n Wort)gesponnen wie verrückt, um mir einen Pulli aus der Filati Handstrick Nr. 45 stricken zu können. #42 hatte es mir nämlich schwer angetan und in starker Anlehnung an das Muster ist dieser Raglan von oben entstanden. Designmäßig habe ich den Kragen verändert und das Zopfmuster nur vorne plaziert, das gefiel mir so besser.
Mit der Wolle bin ich schon zeimlich zufrieden, aber der Pulli sollte nochmal ein kuscheliges Schaumbad im Waschbecken nehmen: Noch kratzt die Wolle nämlich ein bisschen.

Other than that I spun Gotland combed top as if it was for the life of me because I wanted to knit a jumper from the Filati Handstrick magazine Nr. 45 so badly. The result shown in the pics below is a top down raglan that is very very strongly inspired by #42 from the magazine. Designwise I changed the collar a bit and omitted the cabling in the back. Fitwise I enlarged it to fit me and worked top down to have the option of Fit-as-you-knit.


Außerdem ist noch ein Lacewickeldings aus Mohair fertig geworden, Garn: online Linie 253 Hommage solid, Design: geilsk. Geilsk ist das Label einer dänischen Strickdesignerin, deren ausgefallene Designs mir auf Ravelry ins Auge gesprungen sind. Dises Schal-/Wrapstrickmuster gibt es als Goodie online.
Die Wolle ist übrigens superweich und der Gatte steckt die ganze Zeit seine Patschehändchen in meinen Schal, um anschließend mit großen, traurigen Augen zu sagen, dass er ja niiiiiemals was aus dieser Wolle gestrickt bekommen kann wegen seiner doofen Bartstoppeln.🙂

Also finished is a drop stitch wrap-stole-shawl-whatever-thingy made from a pattern courtesy of geilsk, a danish knitwear designer. This pattern is a free online goodie. I found the pattern on Ravelry and fell in love with a lot of the designs geilsk provides. If I am supposed to spend money I can totally see me purchase one or two of her patterns🙂.
The yarn I used is Online Linie 253 Hommage solid which contains a good percentage of mohair and is oh so soft. the husband wants to touch my shawl all the time and gets this sad look on his face when he states he can never get anything amde from this yarn because of his stubble.



Und schließlich und endlich habe ich noch den Lederschal aus der Oktoberburda genäht. Der gefiel mir nämlich auch noch, aber ich hatte wohl vor lauter Gruseln bei der Zeitungsschau vergessen, das zu erwähnen. Das Leder habe ich einigermaßen kostengünstig bei Alfatex in der Filiale aufgetrieben und gefüttert wurde er mit einem Stück schwarzen Wollfilzes. Der Loop war meine Premiere in Sachen Lederverarbeitung, und bei meiner Plattensammlung, das war ganz schön fummelig. Die Wildlederseite verweigerte den Transport komplett und ich musste schon mit Backpapier und anderen Tricksereien herumfummeln, um einigermaßen zurecht zu kommen. Blöderweise ist Leder ja auch so teuer, dass man damit keine Lernreihe starten kann (ich jedenfalls nicht), aber spannend war es schon, und den Schal mag ich auch sehr.

Last but not least I present you the leather loop shawl I sewed. The design is from the October BurdaStyle, one of the few item from this issue that struck my fancy. It was my first time working with real leather and Lord, it was tricky. Unfortunately leather is so pricey that I can’t afford to practise much with it but it would cewrtainly pay off. The inner layer is boiled wool and even though making the loop was complicated I love it very much and wore it already.

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