Cabanjacke mit Hindernissen./ Obstacle run to a Caban jacket.

Heute habe ich beschlossen, mich endlich an die Cabanjacke zu machen, die ich schon seit zwei Jahren auf dem Plan habe, nämlich seit das Schnittmuster dazu in der Herbst/ Winter-Plus-Burda 2008 war (französische Burda-Seite). Der Stoff liegt noch erheblich länger, nämlich so lange, dass ich mich nicht mehr genau erinnere, seit wann ich den habe. Als ich heute den Stoff, einen sehr hübschen Wollstoff mit Kreidestreifen aus dem untersten Regalbrett hervorzog, erlebte ich eine Überraschung –  anstelle des erwarteten leicht filzigen Webstoffes hatte ich einen Strickstoff mit Kreidestreifen in der Hand. Ich gehe mal nicht davon aus, dass jemand klammheimlich hier eingebrochen ist, um meinen Webstoff gegen genau gleich aussehenden Strickstoff auszutauschen, also werde ich als damals noch vollkommen Unbedarfte den wohl gekauft haben. Er ist nicht übermäßig elastisch, aber irgendwie… traue ich mich nicht. Und nun? Grübel…

Today I decided to tackle the caban jacket I longed to make for two years now, ever since I saw the pattern in the fall/ winter plus Burda of 2008 (image on french Burda site). The fabric of my dreams for this Style of jacket has been waiting in my stash even longer since… I can not recall when. So when I pulled the chalk striped  fabric out of the rack I was in for a surprise. The fabric is not woven as I assumed all the time but a wool knit. Being an utter beginner when buying the fabric I did not recognize the difference and for all the time inbetween I thought of this fabric as a beautiful chalk striped woven. The stuff is not overly stretchy but I am not sure whether I should take the risk and use it for the jacket anyway… I have to think…

Nachtrag: Oh, und einen weiteren Misserfolg habe ich auch noch zu vermelden, denn die zweite Version des Rocks aus der Novemberknip ist fertig. Dieses Mal habe ich die Rüsche ordnungsgemäß eingebaut, aber dafür ist der Stoff, mit dem ich gearbeitet habe, unter aller Sau (was mir vorher nicht klar war).

Der Baumwollvelours fing beim Zuschneiden an zu rieseln wie verrückt und die Beflockung kam mir handvollweise entgegen. In meiner Not habe ich schließlich tatsächlich den Stoff mit dem Staubsauger bearbeitet, bis das Geschneie einigermaßen behoben war. Und nun ist der Rock fertig und jetzt stelle ich fest, dass die Falten ums Verrecken nicht auszubügeln sind. Hmph. Ein Bild gibt’s trotzdem, aber nur, weil ich es versprochen habe und nicht, weil ich besonders zufrieden wäre. Aber wie heißt es so schön? Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen.😉

Oh, and I have to report another mishap. My second version of the Knip skirt I recently wrote about is done, this time with the ruching required by the original design. This time the wadder potential came from the fabric. The stuff I chose was a cotton velours I purchased some weeks ago. When I cut into the fabric I realised that all the little fibres that made the fur-like texture fell off the fabric one after another. Cutting was a sheer fluff feast and I ended up with vacuuming the yardage to remove the loose fibres. (Yeah, vacuuming, you read that right.) After that I sewed the skirt to perceive that the creases in the front won’t bugde an inch under the iron. Argh…

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