Die Knipmode Nr.11/ November 2009 – A review.

Juhuuuu. Endlich ist sie da, die neue Ausgabe der Knipmode. Nachdem ich über eine Woche auf sie gewartet habe, lag sie heute endlich im Briefkasten. Tippfehler in der Adresse, so dass der Umschlag über die Adressermittlung der Post lief. Aber nun isse ja da… freu.

Aaaaaalso… Themen sind:

  • farbenfroher Winter
  • Trends für ’ne Größe mehr, also für mich, hihi
  • Origami-Formen-Festival
  • Wie die Mutter, so die Tochter
  • Herausforderung: Sakko für Fortgeschrittene
  • Hm, ich freu mich natürlich am meisten auf die Moppelextras, aber das mit dem Sakko klingt auch spannend. Schauen wir also mal rein. Beim Inhaltsverzeichnis sehe ich schon mal ein Plus-Kleid, das mir gefällt.

    Die erste Fotostrecke nimmt sich des nun zum dritten Male in einem halben Jahr bearbeiteten Origamithemas an. Das erste Mal tauchte es im Mai 09 in der Knip auf, danach im September 09, und nun schon wieder. Und, wird es langweilig? Ich schaue auf die Bilder und sag‘ mal für mich ganz persönlich: NEIN.

    Das rote kniekurze Kleid mit diversen abgesteppten Falten in Ober- und Rockteil, die zur Taille hin ein bisschen wie bei einer Sanduhr zusammenlaufen, ist jetzt zwar nicht der Oberknaller, aber auch keineswegs uninteressant und die Weste auf der gegenüberliegenden Seite finde ich klasse. Als Neckholder geschnitten, sind auf Nackenband und umlaufender Saumkante akkurat gefaltete Quadrate als Verzierung aufgenäht. Das sieht nach Arbeit aus, aber ich denke, man kann das hinkriegen, zumal es dafür anscheinend eine ausführlichere Bildbeschreibung gibt.
    Die Bluse 9a darunter ist auch nicht schlecht, auch wenn mich der kunstvoll in Falten gelegte Jabot über der Knopfleiste arg an eine Schluppe erinnert😉. Am Hosenanzug auf der nächsten Seite fallen die Besonderheiten erst auf den zweiten Blick auf. Die Hose spricht mich jetzt zwar nicht so, für mich Banausen ist sie nämlich einfach eine Bundfaltenhose mit noch mehr Falten, aber die Jacke hat definitiv was. In die Vorderteile sind zum Knopf hin verlaufend diagonale Falten eingearbeitet. Dadurch hebt sich der Anzug doch enorm von anderen Hosenanzügen ab; ob man das in jeder Branche tragen kann, steht auf einem anderen Blatt. In diesem Thema ist die Bluse 9 der Wiedergänger, der in verschiedenen Variationen auftaucht. Als 9d betitelt ist der Jabot verschwunden, so dass man das eingesetzte Taillenstück sieht und es ranken sich Stoffstreifen in geometrischen Formen über der Brust. Der dazu getragene Rock hat auf mich aber größeres Appeal. Unter dem Bund schließt sich eine von vorn über die Hüften auslaufende Partie an, die in große Falten gelegt ist und darunter befindet sich im Rockteil vorne eine weich fallende Falte, einem Volant nicht unähnlich. Hinten ist der Rock einigermaßen unspektakulär, einziges Extra ist hier ein Gehschlitz.

    [OT] Woran liegt es eigentlich, dass Röcke hinten immer langweilig sind? Effizienz à la: Frauen sehen sich nur von vorne und Typen würde der Unterschied eh nicht auffallen ;)? Oder ist das so, weil man, bzw. frau in diesem Falle, allen Zierrat eh mit dem Mors plattsitzen würde? [/OT]

    Nun führen Mutter und Tochter die schönsten Winterbasics vor. Hierbei tragen Mutter und Tochter in Variationen die gleichen Outfits. Es gibt eine Tunika, die für die Mutter zum Kleid umgebaut wird, Weste, Langbluse und Hose. Die Weste ist ein Ableger der Origamiweste, aber hier gefällt mir das Detail, dass in das Nackenband seitlich eine Schnalle eingebaut wurde. Schöne Idee.

    Im Galopp geht es nun hinüber zu den Plusmodellen. Ein Anzugschnitt ist wieder drin, aber irgendwie mag ich die Jacke nicht so. In der Version 17 b ohne die vorstehende Knopfleiste gefällt mir das Modell um Längen besser. Gut finde ich, dass der Schnitt schön tailliert ist, allerdings bin ich mir noch unsicher, ob mir die Taschenlösung, die der an meiner Sweat-Jacke aus der Knip 01/09 ähnelt, mir bei einer Jacke aus Webstoff gefällt. Kleid Nr. 22 hat wohl irgendein Faltendetail am Ausschnitt, aber auf dem Foto kann ich es nicht erkennen. Ansonsten sieht es auf den ersten Blick eher nach Standard aus. Tunika 23b hat wieder die hochmoderne erhöhte Taille (die mir Gott sei dank einigermaßen steht), V-Ausschnitt und ein Bändchen vor dem Kehlkopf. Aufregend is‘ anders. Oh, auf der nächsten Seite gibt es eine Strickjacke zu einer schmaleren Hose als der Anzughose, das finde ich nicht schlecht. Ganz hübsch ist auch noch Tunika 24 b (wieder mit erhöhter Taille), allerdings kann ich da auch durch die Musterung voreingenommen sein (LILA. UND KARO. Ein Traum.) Die olle Tunika 23 b, über die ich eben noch ein bisschen gespottet habe, wandelt sich durch Zugabe von Länge, eine schönere Farbe und eine andere Anordnung der Bändchen in das Kleid, das mir bei der Inhaltsangabe ganz gut gefallen hat. So isses aber auch wirklich viel schöner🙂.

    Auf dem folgenden Foto kann man auch das Kleid Nr. 22 mit dem Faltendetail am Hals noch mal sehen und dieses Mal erkennt man die Besonderheiten. Hm, das ist schon mal eine ausgefallenere Schnittführung. Wenn’s wem steht, sieht das bestimmt nicht schlecht aus. Faszinierend ist auch, dass das Model so toll strahlt, obwohl die Knipmode ihr zu kleine Schuhe zugeteilt hat. Das sieht schmerzhaft aus. Aua.
    Ansonsten hält die Moppelsektion noch eine Weste bereit. Die will ich mal genauer unter die Lupe nehmen, denn als Kombiteil schwebt mir seit einiger Zeit ziemlich genau so etwas vor. Die ist an sich gut, nur dass dieses Modell von Hause aus leider kein Neckholder ist. Da muss ich noch mal drüber meditieren. Vielleicht nehme ich die VT, lass‘ sie schmaler auslaufen und bau mir den Rücken selbst. Oder so. Der knielange 8-Bahnen-Rock Nr. 18 ist offenkantig verarbeitet und zwar nicht gerade eine Neuerung in der Schnittentwicklung, aber trotzdem sehr schön.

    Als nächstes widmet man sich dem Sakko und holla, das sieht wirklich mal ziemlich kompliziert aus. Die Rubrik nennt sich Catwalk-Schnittmuster und anhand der technischen Zeichnung von Jacke Nr. 16 wird gezeigt, wie verschiedene Stoffe dem Stück einen komplett anderen Charakter verleihen. Am meisten beeindruckt mich aber bei diesem Modell die Schnittführung als solches, und ich denke, die 4 von 4 Punkten im Schwierigkeitsgrad sind da angemessen. Oh, das Teil soll inspiriert sein von einer Wunderkind-Kollektion. Mal gucken
    Ah ja, aus der Herbst 09 Kollektion… dieses Bild ist auch in der Knipmode. Cool, dass es dafür ein Schnittmuster gibt…

    Nach dem Anleitungsteil kommen wir zur Rubrik Schnell Anders und was ich sehe, ist so gruselig, dass ich es am liebsten vergessen möchte. Ein Polyestersatintop mit angedengelten Strickärmeln. Brrr.

    Es geht weiter mit „Kant en klaar“, und es geht um Spitze, mit einem schlicht gehaltenen Schnitt kombiniert. Sehr gute Idee, das. Hier gibt es einen Schnitt für ein Kleid aus dehnbarer Spitze mit entsprechendem Unterkleid, die 5. Aufbereitung der Bluse Nr. 9, dieses Mal ganz ohne Tüdelüt, einen komplett schlichten Rockschnitt und ein einfaches Jäckchen, das von einer überdimensionalen Schleife am Hals zusammengehalten wird. Wintertauglich sieht das alles nicht aus, aber optisch isses schon schön.

    Bevor man sich des winterlichen Farbenspiels annimmt, gibt es noch eine Strickanleitung für Schal und Mütze. Der Schal ist vom Muster her sogar einigermaßen anspruchsvoll, jedenfalls muss man dafür mehr können, als für die Für Sie-Schals.
    Winter. Farbe. Es gibt einen ausgestellten Rock in der Farbe eine Granny-Smith-Apfels, die Langbluse von vorhin in Fuchsia und Bundfaltenhosen in Hochwasserlänge. Wat? Leute, es wird Winter und Euer bunter Winter hat 6/8-Hosen und Blüschen an? Und dazu Ballerinas? Offensichtlich ist der niederländische Winter durch den Klimawandel genauso beheizt wie der finnische in der Ottobre woman. Und ich Dummie hab eine Erkältung, obwohl meine Hosen 8/8-Länge haben und ich Pullover anziehe. Irgendwas mach‘ ich falsch…
    Back to topic: Die ebenfalls in fuchsia gezeigte Jacke Nr. 5 hat eine horizontale Teilungsnaht unter dem Busen, einen Stehkragen und Fledermausärmel. Dreiviertellange Fledermausärmel (augenroll). Bestimmt werden diese Modelle von der Pharmaindustrie gesponsert. Und noch schlimmer ist: Auf einmal klinge ich wie meine eigene Mutter, was die adäquate Länge von Winterklamotten angeht. Früher war mir aber auch nie so kalt.
    Hübsch ist auch Kleid Nr. 1, das seine Attraktivität hauptsächlich aus einem gelungenen Farbenspiel bezieht, aber mal richtig cool ist Oberteil Nr. 4. Das ist grundsätzlich eine schlicht gehaltene, kragenlose Bluse, die aber einen Einsatz mit vielen horizontalen Biesen hat. Rechts ist außerdem noch eine Rüsche mitgefasst (die sie meinetwegen auch hätten vergessen können). Das Ganze stelle man sich dann noch in knallblau vor und voilà hat man einen Hingucker.

    In der 4-in-1-Rubrik werden die anderen Varianten der Wiedergängerbluse Nr. 9 erörtert, und schon sind wir am Ende angelangt.

    Der Dezember-Vorgucker verspricht, wie könnter es anders sein: Festmode, sogar mit Extrabeilage. Erscheinen soll die Dezemberausgabe dann am 10. November in den (niederländischen) Geschäften. Da hat man wenigstens genug Zeit, das Festkleid bis Weihnachten fertigzustellen.

    Das Fazit dieses Mal: Tja, die Origamisachen haben mir zum allergrößten Teil super gefallen, und der von Wunderkind inspirierte Blazer ist toll. Die 8 Extra-Moppelschmittmuster haben jetzt nicht so den bleibenden Eindruck hinterlassen, allerdings will ich zugestehen, dass ich in drei Monaten wahrscheinlich um eines von Ihnen sehr dankbar sein werde, weil mir dann einfällt, dass sowas GENAU mein Stil ist😉.

    Und nun ist hier Ende im Gelände…


    YAY! At last I received my copy of the november Knipmode on Thursday. It got lost in shipping, so to say, because there was a misspelling in the address and so it went to the postal department for address investigation (is that comprehensible?) and therefore the delay. I am so glad that it finally came here…🙂

    So, these month’s cover titles are:

  • colorful winter
  • trends for one size more… oh, they are addressing to me😉
  • Origami shapes festival
  • Like mother, like daughter
  • sack coat challenge
  • Humm, I am mostly interested in the plus size extra patterns (guess why?) but the sack coat thing sounds promising as well. Let’s turn the page…and in the summary is already an intriguing plus size dress.

    In the first photo stretch the origami interpretations take their place for the third time in Knip in half a year. there had been origami related topics in May 09 and in September 09 and haven’t we just seen enough then? Looking at this issue’s pictures my personal answer is: No, I ain’t seen enough yet, because some of the designs really rock.
    A red knee-length dress has pleats in both the upper and lower front which join at waist level and give the whole dress a bit the shape of an hourglass. A real highlight is the waistcoat on the opposite page. The design features a halter neck and on said halter neck and the hemline are stitched accurately pleated squares. That looks like a lot of work, but it seems as if even a normally talented sewist could make it. At least there are detailed instructions with some drawings in it.
    Blouse No. 9a isn’t too bad either, even though the artfully pleated jabot reminds me of the evil soft-tie collar blouse from BStyle 08/09😉. The pant suit on the next page shows its origami influence not until second glance. The pants aren’t too exciting. For the old philistine that I am they are just a pair of pleat-front-trousers with additional pleats but there is definitely something about the jacket. The upper and lower front parts of it feature diagonally arranged stitched pleats that point towards the closure. I think that makes the difference compared to traditional suits, even though I am not sure whether it is an adequate alternative in each and every industry.
    Looking at the whole Origami topic the blose No. 9 is the revenant😉. Now (in version 9d) it is presented without the jabot so that the insets at the waist are better displayed and there are fabric straps sewn on the bust section in geometrical formation. To me the acoompanying skirt is by far more impressive. Under the waistband a draped part flows over the hips. The so constructed pleated are staystitched and the layer underneath the draping falls in shape in a soft flounce. (I am not sure if I got the description right…) The backside is a bit underwhelming, like most skirt backsides, I guess…

    [OT] Has anyone an idea why that is? is it more because of efficiency like: Women only look at the front in the mirror and men wouldn’t mind anyway ;)? Or more because of the ironing effect that a woman sitting on the embroidery might have? [/OT]

    Now mothers and daughters showcase ‚the most beautiful winter basics‘. Therefore mother and daughter wear the same root design in different variations, i. e. the daughter wears a tunic, which can also be altered into a dress for the mother. Other than that there are another version of the Origami vest which has a little buckle on the side of the halter neck, a long blouse pattern and a pair of pants.

    Truning the page we encounter the plus size department. This issue has another pant suit in store for the bigger ladies but I am not particularly in love with this design because of the jacket. In the variation without the protuding button stay I like it better and still am I not convinced. Likes are the fitted waist but I am unsure if I like the pocketwise solution. It seems a bit like the one that was used for the plus hoodie jacket in the January-Knip (I made that item, that’s why I remember the pockets.:)) This design worked well with sweater knits but I am doubting the look of it in a woven fabric.
    Dress No. 22 has something pleated aroun dthe neckline but I cannot tell what from the photo. Apart from that hidden detail it looks like standard. Tunic 23b is high waisted (thank God I can wear that, otherwise I would be lost in today’s plus size fashion) and has a v-neckline and some binding straps in front of the larynge. All in all it doesn’t look too exciting.
    Oh, on the next page Knip has a cardigan (knitting pattern) combined with a pair of slim fit pants; a look that I like a lot. Tunic 24b, also high waited, is quite nice, too, but my judgment on that might be biased by the fabric pattern (VIOLET. AND CHECKERED. It’s a dream com true😉.) Tunic No. 23b which I mocked a bit becomes the very likeable dress from the summary by only a few alterations in length and colour. Oh, and the straps are arranged x-wise, which I like a lot better than the larynge binding. The dress looks really loads better than the tunic🙂.

    In the following picture the neck pleat of dress No. 22 is much better displayed and it in fact gives the dress a really interesting shape. I wouldn’t wear a garment like that but if it fits your style, it is a very nice dress. Another remarkable thing about the picture is the bright smile of the model even though Knipmode has given to her high heels that are one size too small at least. Looks painful. Ouch.
    Another item in the plus size section is a waistcoat. I am very interested in that because I am actually planning on adding such a garment to my wardrobe, may it be bought or sewn. Unfortunately this pattern doesn’t come as the halter neck vest I had seen in my future. Hm, maybe I can alter the fronts and construct a back on my own. I’ll have to keep that in mind.
    Knee-length 8-panel skirt No. 18 features raw seams (and checkers ;)) and looks very nice even though it isn’t innovative design territory.

    Sack coats for the advanced sewist is the headline of the next chapter. Looking at the picture I have a premonition of the meaning of advanced. It looks pretty complicated but beautiful. Using the technical drawing of model No. 16 they show what a difference the fabric choice makes but the most impressive thing about the jacket is the intricate design. Oh, the pattern is an interpretation of the Wunderkind Collection by Wolfgang Joop. Hm, let me have a look… it’s from the Fall 09 RTW collection. The linked picture is the one that is shown in Knip.

    After the instructional part the quick’n dirty section scares me away with the suggested Frankenmonster of a polyester sation top with jumper sleeves.

    Further in the magazine the title „Kant en klaar“ is awaiting us. Using the online dictionary I found out that Kant en klaar means something like lace combined with a very pure and simple pattern. Very good idea, if you ask me. In this chapter there is a dress pattern for elastic lace, the fifth variation of the revenant blouse, a very basic skirt and a little cardigan which is closed by an oversized bow. The whole thing doesn’t scream winter to me but looks very chic.

    After some knitted accessories we enter the Knipmode’s colorful winter. In this chapter we have an A-line skirt in the color of a crisp Granny Smith, the long blouse from before in fuchsia and pleat-front trousers feature a length for high water. What were they thinking? How can they call it winter when it comes in cropped trousers and thin blouses. And believe me when I say that the Netherlands aren’t that far from where I live (more like: about an hour😉, and that is westbound, not southbound). I have a cold even without wearing things like that🙂 although winter is still to come. It seems I am doing something wrong…

    Back to topic: The fuchsia jacket No. 5 has a horizontal dividing seam under the bust, an standup collar and batwing sleeves. Cropped batwing sleeves *rolleyes*. I bet this kind of winter fashion is sponsored by pharmaceutical companies😉. And what is even worse: Suddenly I sound like my own mother in terms of adequate winter wear. (But I can’t remember that I’ve been freezing that much when I was younger.)
    Dress No.1 is nice because of the felicitous colour combination in this department is top No. 4. It is quite a plain blouse with an insert with loads of edgestitched pleats. On the right side of the insert a ruffle is sewn in and the whole thing is made of royal blue fabric. Voilà a very fashion forward top.

    In the Take 1- Make 4 section the revenant blouse No. 9 is altered several more times and after a last turn of the page we arrive at the end of this month’s issue. The december preview promises, no surprise here, festive wear and will appear on Nov., 10th in dutch shops.

    Conclusion: Hmm, I really liked the origami patterns this time and the Wunderkind inspired blazer is simply gorgeous. The extra XL patterns didn’t make a big impression on me (I have to admit that) but I am sure, that I will be glad some time in the future to have these patterns.

    And now my review is finished…🙂.

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