Trari trara, die Knipmode Oktober ist da./ Knipmode October 10/2009 – A review.

Zum ersten Mal im Abonnement gekauft lag am Montag die Knipmode bei mir im Briefkasten, so dass auf mich nach dem Zahnarzttermin, seufz, wenigstens eine kleine Belohnung wartete. Titelthemen dieses Monats sind Lederoutfits, verzierte Klamotten, City-XL-Mode, Hosen im Modetrend und Stil-Agenda: Die Vorsitzende des „Kleidermacher-Bundes“ (ich nehm mal an, sowas wie ’ne Designergilde?) wählt ihre Favoriten. Außerdem gibt es in diesem Monat eine Beilage mit 9 Extra-Schnittmustern.


Nach der Inhaltsübersicht werden zuerst die Lederoutfits vorgestellt, als erstes eine kurze Jacke im Bikerstil in Taupe zu einem knielangen Rock mit interessanten Teilungsnähten in Ecru, was für mich allerdings unter den Begriff Cremeweiß fällt. Die Schnittführung des Rockes finde ich echt schick, auch wenn ich ihn nicht unbedingt in Leder anfertigen würde.
Als nächstes gibt es einen roten Kurzblazer mit hochgesetzter Taillennaht und Wiener Nähten. Gefällt mir nicht so, irgendwie stehe ich einfach nicht auf knallrotes Leder. Ich glaube, ich assoziiere das mit billig, keine Ahnung, warum. Bei den begleitenden Accessoires gefallen mir die graue Wildleder-Umschnalltasche und éine braune Arzttasche ganz gut, während mir die nachfolgende cognacfarbene Lederweste mir wieder gar nichts gibt. Ich mag die Farbe nicht, ich mag die Form nicht und ich mag nicht, dass die Knopf die Farbe des Leders wieder aufnehmen. Dafür ist der Abschluss des Lederthemas, ein Kleid in quietschlila, wieder sehr hübsch anzuschauen, auch wenn es mir schwerfällt, mich mit dem Gedanken an ein Lederkleid anzufreunden. Nach einer hilfreichen Seite zur Verarbeitung von Leder beginnt die Moppelmodestrecke.

Unter der Überschrift „Shop and go“ werden die Modelle bei einem Einkaufsbummel vorgeführt. Die Bilder wirken so gut, dass ich das Gefühl habe, auch mal wieder shoppen gehen zu müssen. Modell 18 a scheint ein Kleid zu sein, doch leider sitzt das Model über einem Tee in einem Straßencafé, so dass man über die Form des Kleides nur orakeln kann. Sieht jedenfalls nach einem langärmeligen, knielangen Jerseykleid aus. Der Mantel Nr. 20 a ist wadenlang, mit einem Reißverschluss zu schließen und weist als besondere Extras einen Puff-Kragen und im unteren Drittel gepuffte Ärmel auf. Auch dieses Modell hat Wiener Nähte und eine Taillennaht. Außerdem im Angebot ist ein Shirt (die Kurzversion des Kleides vom Anfang) und eine aufgepeppte Kürzere Version des Mantels mit Knopfleiste und Schulterklappen. Interessant für mich sind noch die Hose Nr. 19 und der knielange Rock Nr. 21, der am Saum seitlich gerafft wird und insgesamt sehr sportiv daherkommt. Vielleicht lasse ich mich also bald doch noch mal auf ein Hosenabenteuer ein😉.

Als nächstes werden die aufgerüschten Kleidungsstücke präsentiert. Das Kleid Nr. 15 in zwei Variationen war schon in der Vorschau zu sehen. In der Variante A besteht die Verzierung in einer Raffung des Saumvolants, bei Version B sind zusätzlich noch Blümchen appliziert. Den Schnitt des Kleides finde ich an sich ganz schön, allerdings ist mir das Geblümel too much. Im weiteren Verlauf des Themas wird noch einmal die Bikerjacke von Anfang gezeigt, dieses Mal in einer türkisen Stoffversion, die mir ganz gut gefällt. Dazu wird eine lässige Cargo-Hose kombiniert. Auch die mag ich. Die Stiefel, die die Dame zu dieser Kombination trägt sind allerdings moosgrün und damit für mich zu einer türkisen Jacke ganz fürchterlich grauslig. Die aufgerüschten Teile auf diesen Seiten sind zwei Oberteile. Top 6 B hat einen V-Ausschnitt und eine unter der Brust gesmokte Empire-Linie, die in Lederbänder, die im Rücken zu schließen sind, ausläuft. Die langen Ärmel sind an den Säumen gerafft, so dass die Ärmel puffig fallen. Das andere Top ist eine verkürzte Version des Kleides Nr. 15, hat also auch dieses Faltendetail, das auch Burda in letzter Zeit für sich entdeckt hat.
Auf der nächsten Seite lachen mich zwei Röcke an, knielang, ausgestellt und einmal mit Godets, einmal mit per Reißverschluß zu verengenden Kellerfalten ausgestattet. Die Variante mit den Godets hat anstelle des Reißverschlussdetails unterlegte Tüllrüschen am Saum, aber mein Favorit ist die andere Version. Das mit dem Reißverschluss über den Falten finde ich richtig cool. Außerdem sehr hübsch ist die gestrickte Wickeljacke Nr. 24 mit Ajourmuster, die zu einem der Röcke getragen wird. Die ebenfalls gestrickte Halbarmjacke Nr. 23 mit applizierten Filz(?)-Blumen spricht demgegenüber gar nicht an.

In der Rubrik Raderloos wird gezeigt, wie man aus mehreren Rechtecken eine Weste nähen kann. Hmm, mir gefällt das nicht. Die Vorderteile der Weste sind länger als das Rückenteil und lappen einfach so über und die Taillerung scheint einzig und allein durch das Smoken des Rückenteils erreicht zu werden, so dass von vorne ein leicht gezerrter Look entsteht. Ich bin wohl einfach alt und spießig😉, so dass mich die fix zusammengedengelten Modelle nicht mehr wirklich ansprechen.

Nach dem Anleitungsteil widmet man sich den Hosen. Modell Nr. 13 ist eine Karottenhose mit seitlichem Reißverschluss und Zierknöpfen auf den Stecktaschen. Kombiniert wird das Ganze hier mit dem Schnitt der roten Lederjacke vom Anfang, die diesmal aus einem Stoff in Spitzenoptik präsentiert wird.
Außerdem gibt es eine Bundfaltenhose mit erhöhtem Bund, weiten Oberschenkeln und Aufschlägen an den Hosensäumen, die auf Knöchelhöhe enden. Der Gürtel dazu ist aus dem gleichen Material hergestellt und wird nur geknotet. Insgesamt macht die Hose einen sehr angezogenen Eindruck und gefällt mir ganz gut, obwohl ich mir einbilde, einige Zitate aus den 80ern zu erkennen ( und ich die 80er modisch eher zwiespältig bis gruselig finde). So und nun wird es ein wenig schwierig für mich, denn:
Nr. 14 ist eine Sarouelhose, von der ich behaupten kann, dass die gar nicht mal so schlecht aussieht. und das, wo ich fest davon überzeugt war, dass diese Dinger immer und unter Garantie aussehen wie für Windeln konstruiert. Nicht, dass man mich falsch versteht, ich bin immer noch kein Fan dieses Looks, aber in der Ausführung mit festerem Material wirkt es auf mich nicht mehr wie ein optischer Notfall. (Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass das natürlich nur meine Meinung ist und ich niemandem zu nahe treten möchte, der Sarouelhosen für Gottes Geschenk an die modeinteressierte Frau hält.) Schließlich und endlich wartet das Hosenthema noch mit der klassischen Hose Nr. 11 a mit weitem Bein auf, die mir ziemlich gut gefällt. Die Details, Aufschläge rechts und links in der Taille, geben der Hose Pfiff. So wirkt sie, als könne man sie prima sowohl ins Büro, als auch ins Kino danach anziehen.

Nach der Hosenparade geht es um neues Rot. Die Überschrift lautet „Fluisterkleuren“ und ich habe leider so gar keine Vorstellung, was fluister heißen könnte, außer flüstern, aber das macht ja keinen Sinn. Hmm, das online-Wörterbuch sagt auch flüstern… versteh‘ ich nich‘.
Hingucker auf dieser Doppelseite ist für mich auf jeden Fall das Knalllila der Tunika 6 A. Die wassermelonenfarbene Jacke Nr. 5 nimmt den Trend auf, Jacken nur mit einigen sehr weit oben angeordneten Knöpfen zu schließen. Ansonsten ist die Jacke leicht ausgestellt, hat Ärmelriegel und einen großen Kragen.
Eine Seite weiter fällt der schöne Stoff des Rockes Nr. 7 ins Auge, den Schnitt selbst finde ich persönlich demgegenüber jetzt nicht so dolle. Toll ist allerdings das dazu kombinierte Oberhemd Nr. 8, dass deutlich an ein klassisches Herrenhemd angelehnt ist, aber durch schmale Biesen vorne und hinten sehr schön an weibliche Figuren angepasst wurde. So ein Schnitt sollte meiner Meinung nach in keiner Basics-Schnittmustersammlung fehlen.

Die Rubrik 4- in 1 nimmt sich den Schnitt des Lederkleides Nr. 3 noch einmal vor und exerziert ihn in verschiedenen Farben und Materialien durch. Erstaunlich ist auch hier wieder, wie man durch die Materialwahl die Wirkung des Kleides um 180 ° drehen kann. In schwarzer Spitze sieht es trotz der Raglanärmel und vieler Teilungsnähte sehr elegant aus, während das Kleid in lila Flanell supersportlich daher kommt. In diesen Variationen gefällt mir der Schnitt übrigens um Längen besser als in Leder.

Experten-Topstücke dieses Monats sind

  • die Hemd- und Rockkombination Nr. 7/8. Naja, beim Hemd stimme ich da gerne und umgehend zu, der Rock ist auch in dieser Ausführung für mich immer noch nur so la la.
  • Die Bikerjacke in Wildleder (schick!) mit der klassischen Hose Nr. 11 A und die sch..reckliche Weste Nr. 4.

Bei „Snel anders“ wird ein ausgestellter Jeansrock aufgerüscht, meiner Meinung nach mal wieder mit fragwürdigem Ergebnis, und schon sind wir wieder am Ende der Zeitschrift angelangt. Der Vorgucker verspricht mir für den November 8 extra XL-Schmittmuster. Hurra, da freue ich mich jetzt schon drauf🙂. Außerdem im Angebot: Schon wieder Origami-Mode, Winterfarben, Strickmuster für Käppi und Schal und andere Sachen, die ich nicht verstehe…🙂. Die Novemberausgabe soll dann ab 13. Oktober in den (niederländischen) Läden erhältlich sein.

Das Fazit: Hmm, jaa. Ich denk, man hört es aus der Berichterstattung ein wenig heraus: Das Oktoberheft ist nicht meine Lieblingsausgabe. Zwar sind 2-3 wirklich schöne Schnitte drin (z.B. das Hemd, die klassische Hose und der RV-Rock), aber der gewisse Kick hat sich bei mir beim Durchblättern nicht eingestellt. Das ist ein bisschen schade, aber ich denke, die 8 extra Moppel-Schnittmuster im November werden mich ein wenig entschädigen🙂.

Oh, fast vergessen… da ist ja noch die Beilage mit 9 zusätzlichen Schnitten. Dann blättere ich mal los. 4 Stadtgarderoben ist der Titel, Paris, Mailand, Prag und London.
In Paris trägt man nach dieser Beilage ein kurzes Bouclé-Jäckchen, das ein wenig Chanel-inspiriert wirkt und dazu einen schmalen karierten Rock mit Saumvolant. Die verwendete Farbpalette geht von Fuchsia über violett zu orange und braun. Und dazu schwarze Schuhe. Hmph, ich denke, ich bin da ganz froh, nicht in Paris zu wohnen und sowat nicht anziehen zu müssen. Ah, aber in Paris darf man auch ein relativ schlicht geschnittenes Jerseykleid mit lila Paisleymuster tragen. Damit könnte ich mich schon eher anfreunden. Und die 7/8-Hose mit zweiteiligem Bund zu einer auberginefarbenen Walkjacke ist jetzt auch nicht schlecht. Okay, ich mag nur das erste Outfit aus Paris so gar nicht.

In Mailand trägt man braun und grau. Ein neuer Schnitt ist hier der Mantel 105 A mit Fellbesatz an Hals und Ärmelsäumen. Die mittleren Vorderteile sind hier trapezförmig und die doppelreihigen Knöpfe wie auch der Taillenriegel im Rücken geben dem Design etwas militärische Strenge. Neu in Mailand ist auch noch der Rock 109 A mit einem zusätzliichen, überschlagenen Vorderteil, das ihm eine Wickeloptik verleiht. Gefällt mir.

In Prag kombiniert man (laut Knipmode ;)) Türkis mit Lila und trägt kaftanartige Schnitte. O-kaaaaaay. ICh sag da jetzt mal nix zu. Ganz hübsch ist noch Rock Nr. 102, ein Faltenrock, und Überzieh-Weste Nr. 107 b, die ich mir super aus einem Wollstoff vorstellen kann.

In London trägt man ebenfalls karierte Faltenröcke, hier allerdings stilecht im klassisch rot-grünen Schottenmuster. Die kürzere Version des kunstpelzbesetzten Mantels ist in London ebenfalls kariert und sieht in diesem Wollstoff ziemlich kuschlig aus. Prima finde ich auch die karierten Strumpfhosen😉. Minirock 109 c ist wirklich kurz, aber wenn man’s tragen kann, isses schon knuffig. Als letztes trägt man in London noch eine Kurzversion des Kaftans als Hemd, wobei mit dieses letzte Bild eher an ein Paris-Klischee erinnert.

Die Beilage ist ganz gelungen und ihre Kurzaussage ist: Lila und karierte Röcke sind im Trend. Diesen Winter kann Frau anscheinend nicht genug karierte Röcke besitzen😉.

After having bought the last month’s issue I subscirbed to the Knipmode Magazine and so the October issue rewarded me this monday when I came home from the dentist’s where I received a new dental filling. The leading topics in this month’s issue are leather wear, embroidered clothes, urban style for plus sizes, trousers and style agenda: an expert chooses stylish looks. Other than that there is an insert this month with 9 extra patterns showing the styles of Paris, London, Prague and Milan.

After the table of contents we are entering the leather fashion area. First up is a biker style jacket in taupe worn with a knee length creamwhite leather skirt which features very interesting asymmetrical dividing seams. I like the skirt design a lot even though my personal fabric choice wouldn’t be leather.
The next leathery thing is a hot red blazer with a high waist line and princess seams. I don’t like that look but it is because I am not into red leather. Looks always kind of cheap to me, I don’t know why. In the leather accessories section they have a belt bag made out of grey suede which attracts me a lot and I am a bad sucker for the old fashioned doctor’s bag that is shown there. In opposite to that the warm brown leather vest No. 4 is absolutely not to my liking. I don’t like the colour, I don’t like the shape and i don’t like the fact that the buttons are repeating the leather’s colour. Last but not least there is a lilac leather dress which looks very nice. I am just unsure whether I like the idea of a leather dress.

After some tips for working with leather the XL patterns are introduced. The headline is „Shop and go“ and the different designs are presented during a stroll through the city centre. The pictures are having an impact on me: I wanna go shopping🙂. Pattern No. 18 A seems to be a jersey dress. I am unsure how it is shaped because the model is having a cup of tea sitting in a street café… (No, I won’t repeat my plea for proper photographs…)
Coat No. 20 A hits the model mid-calf and is closed witha long zipper. Special extras on this design are puffed collar and sleeve seams. Other features are princess seams and a dividing seam at the waist. Beyond that Knip suggests a shortened version of the dress to be worn as a shirt and a shorter, more jacketlike coat version. This time the jacket features a button stay and epaulettes. The skirt No. 21 arouse my interest because of its slightly bubbly hem and the flattering vertical seam line. And maybe I should give making trousers another try, looking at pattern No. 19.

The next department ist dedicated to the embroidering of clothes. Knip shows some designs and one or two options to embroidering the basic garment like the dress on the cover shown in the preview.
Other than the dress the biker jacket is shown again, this time in a turquoise woven fabric (which I like better than the leather version) and a pair of cargo pants which are also suiting my taste. The embroidered design on these pages is a knit top with a v-neck and a smocked part under the bust. In one version some leather bands are attached at the ends of the smocked section to be closed in the back. The other variety is less embroidered but also features the front neck pleated detail that Burda has used a lot in the last few editions.
The following pattern is one of my favorites in the magazine, a skirt, once with godets, once with box pleats. The godet skirt is enbroidered with some tulle ruffles at the hem, the skirt with box pleats has zippers on it with which one can shut the pleats (if you can say so). Very cool! Also very cute is a knitted wrap top whereas I am not keen on the other knit project, a jacket with short sleeves and felted flowers on the closures.

The „raderloos“ section suggests to make a vest out of several rectangulars. Hm, I am not into that. The front pieces of this vest are longer than the back part and the waisted fit comes only by smocking the back piece which leads to a somewhat stretched look. Seems I am too old and too bourgeois😉 for the quick „raderloos“ suggestions.

The celebration of trousers follows the instructional part. Design No. 13 is a pair of carrot trousers with a zipper in the side seam and decorative buttons on the front pockets. In the picture it is presented with another version of the red leather jacket pattern, this time executed in a fabric with a lacy look.
The next pair of pants is a pleated-front one with a high waist. The cut is wide at the thighs and features lapels at the leg seams and a belt to tie made of the same fabric. To me the design has a very dressed flair and I like that even though I think there are some quotations taklen from the 80ies (which are not my style at all, fashion-wise).
And now I have to admit something that is a little bit difficult to me because the next item is a pair of sarouel trousers and I have to say that they do not look as bad as all the other pairs I have seen so far😉. I am not saying that I actually like the look of No. 14 but I don’t hate it and that is a lot. (At this point I want to make clear that I do not mean to hurt someone’s feelings when I say that sarouel pants don’t look good [to me].)
The last look of the trousers section is a classic pair of trousers with a straight, wide leg. Details are lapels on the right and left side of the waist band and they add a pep to the design. This version of trousers takes one from the office to the cinemas and makes you look good anywhere.

The trousers section is followed by a topic named „Fluisterkleuren“. No idea what that means. The online translator says fluisteren means something like whisper. Maybe the headline is about muted colours, but that is just a guess.
The highlight on the first pages is the hot lilac of tunic No. 6 A. The accompanying jacket No. 5 is the colour of the flesh of a watermelon and is closed only by a few button in the upper part of the bodice. Other than that it has a big, Peter-Pan-like collar, bar-tacks at the sleeves and a slight A-line. Turning the page another highlight is the beautiful fabric skirt No. 7 is made of. Unfortunately the skirt itself isn’t as cute as the fabric but the shirt blouse which is worn to it is ingenious. It quotes a classic men’s shirt but adds a female twist by using pintucks to give it a waisted shape. To me this is a basic must have pattern.

Under the „4-in-1“ headline the leather dress from the beginning is executed in several ways and fabrics, from lace to jersey knit. to me it is quite astonishing how variable this pattern is and what different effects you can create only by the choice of fabric. In the lacy version it is very elegant while it is very sportive in violet cotton. And one last remark. I like all of the designs a lot better than the leather version.

The expert’s choice of the month:

  • The shirt/ skirt combination No. 7/8. Hm, the shirt: yeah, totally. The skirt: no way.
  • The biker jacket made of suede (très chic!) with the classic pants No. 11 A (big yes.) with the terrible vest No. 4(bah!)

In the quick embroidery department a jeans skirt gets a makeover but I don’t like the result. Too chichi. After the turn of the page we arrived at the end. The november preview promises 8 extra XL patterns. That’s fine with me🙂. Also available in November: Origami fashion once again, winter colours, a knitting pattern for a scarf and a hat and some other things I don’t get because I don’t speak dutch:). The dutch release date of the November issue is 10/13.

The conclusion: Hmm, I am not thaaaat convinced of this issue. There are some really cute patterns of course but in my opinion this issue lacks an absolute highlight. Hopefully the 8 extra pattern next month will compensate me for that😉.

Oh, I nearly forgot the insert with the additional patterns.
In Paris the up to date woman wears a maybe a bit Chanel-inspired bouclé jacket (according to Knip ;)) and a narrow checkered skirt with a hem flounce to match it. The colours are fuchsia, lilac, orange and brown. And the model wears black shoes to this outfit. Brr, and suddenly I am glad that I am not living in Paris (so I don’t have to wear sonething like that). Oh, the next page shows that it is allowed to wear a cute violet jersey dress with paisley print in Paris. And the 7/8 length pants with a twopiece waist band combined with a egg plant coloured boiled wool jacket isn’t too shabby either. Okay, I only dislike the first Parisian outfit.

In Milan the colours of Choice are brown and grey. A new pattern is the coat No. 105 A with fake fur on the collar and the sleeve hems. The center front pieces have a trapezoidal shape and double breasted closures. In addition to the bar tack in the back these details give the coat a military flair. Also new in Milan is skirt No. 109 A with an additional front piece for a fake wrap look. Looks good to me😉.

According to Knipmode Prague is wearing turquoise and lilac and caftanesque shapes. Oooo-kay. If they think so… Quite cute is the pleated skirt No. 102 and the outdoor vest No. 107 b which would be perfect out of a woolen fabric.

London is calling for checkered pleated skirts as well but the colours here are classic red and green plaids. The shorter version of the fake fur coat is also checkered in London and looks very comfy in the woolen fabric they took. Also very cute are the plaid tights (would love to purchase something like that). Mini skirt No. 109 c is short but would look great if one can wear it. The last London look is a short version of the caftan which reminds me more of France than of the UK.

After all I like the insert patterns and the main statement of it is: Wear checkers, girls, and wear lilac!

2 Gedanken zu “Trari trara, die Knipmode Oktober ist da./ Knipmode October 10/2009 – A review.

  1. Kannst du mir evtl. mal eine Abbildung der Jacke NR. 10 rotes Leder senden, denn ich glaube das dies der Schnitt ist den ich suche.

    VG, Anke

  2. Hallo Anke,

    entschuldige, aber ich habe mich noch mal schlau gemacht in Bezug auf Bildzitate und möchte mich da lieber nicht auf unsicheren Boden begeben. Tut mir leid, einen lieben Gruß, Phem.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s