Burda Style 8/2009 (no more BWOF) – A review.

Die neue August-Ausgabe der Burda heißt jetzt Twix. Nein, natürlich nicht, sie heißt nun – vermutlich aus Imagegründen – Burda Style. Das nur am Rande.

Gekauft ist sie nun, aber ich Dussel habe es natürlich geschafft, mir ein Exemplar zu greifen, das in der Druckerei so besch… eiden geschnitten wurde, dass selbst die Schnittmusterbögen im Falz zerschnitten sind, aber das nennt man wohl eigene Doofheit. Nächstes Mal auch noch den Schnitt des Heftes und nicht nur der Klamotten prüfen. Genug gemoppert, auf geht’s:

Das Titelbild gefällt mir von der Farbgebung her ganz gut, allerdings ist das Cape mit diesem schluppenartigen Zeugs am Hals schon wieder gar nicht meins. Von den Titelthemen guckt mich das „Very British“ sehr an, wo ich doch so inselaffin (Insel-Affin? *kicher*) bin. Der Untertitel „Fashion im Landlady-Look“ ist allerdings dermaßen fies verdenglischt, dass man sich fragt, ob die Redaktion sich mal damit beschäftigt hat, was „landlady“ landläufig bedeutet. Und wenn ja, wie sehen denn vermieterinnen-spezifische Kleidungsstücke aus? Meine Vermieterin trägt ja eigentlich eher durchschnitts- bis gutbürgerlichen Chic. Ejaal, is‘  ja schließlich kein Sprachlehrgang. (Aber witzig isses schon… *kicher*)

Ähem, mit allem verfügbaren Ernst blättere ich mal weiter. Im Editorial werden die Redaktionsgesichter mal vorgestellt und nach der Inhaltsübersicht und der unvermeidlichen Werbung landen wir beim 1. Kreativtrend: Fransen, bzw. Fransenverzierungen. Fransen sind generell bei mir negativ konnotiert, allerdings evtl. zu Unrecht, weil ich nämlich das aufgemotzte Top 158 gar nicht mal sooooo furchtbar finde. Es sieht halt sehr nach Zwanziger Jahre aus.

Ha, wusste ich’s doch, es folgen weitere Kreativ-Trends, in diesem Falle Strassverzierungen und Kordeln und Posamenten. Strass… muss nicht sein und schon mal gar nicht, wenn sie einem den Strassklebeautomaten auch gleich noch wärmstens ans Herz legen. Grad mal googeln: Das Teil kostet mit Steinchen ca. 65 Euro. Ja nee, is‘ klar. Ich könnte schwören, dass es auch preisgünstige Alternativen zur Strassbefestigung gibt. Oder ich kauf‘ mir statt dessen gleich ne schicke Kette. Die Kordel- und Posamentengeschichte auf der nächsten Seite spricht mich jetzt auch nicht so an, aber vielleicht, sogar wahrscheinlich bin ich einfach nicht so der Tüdeltyp.

Als nächstes kommt, wie schon im Juli??!?!!, ein Beitrag über Ordnungshelfer im Nähzimmer. Abgesehen von der Wasserkiste sind für mich keine neuen Ideen dabei, und die Wasserkiste kann ich nicht nutzen, weil ich Schnitte inzwischen nur noch mit Malerfolie kopiere und die steht nicht.

Es folgt Warenkunde über Bänder und mehr oder wenige ausgefallene Resteverwertung. Die Knöpfe 148 sind interessant, entgegen meiner Erwartung sind die überzogenen Knöpfe nämlich nicht mit dem Prym-Bausatz hergestellt, sondern in (sicherlich frickeliger) Kleinarbeit mit flachen normalen Knöpfen.

Hurra, endlich bin ich bei den Modeschnitten angekommen. Das Thema heißt „Neue Formen“. Leider folgt die Enttäuschung auf dem Fuße, denn der Mantel 116 A gefällt mir nicht, zu wuchtig und dann auch noch 3/4-Ärmel. Die Bluse auf der gegenüberliegenden Seite geht so (Ich fände es toll, wenn dieses Schluppendings so schräg, wie es auf dem Bild hängt, festgenäht würde. aber wenn man das macht, kommt man wohl nicht mehr hinein.). Vom Rock 121 auf diesem Foto kann man dank der Haltung des Models mal wieder nix sehen.

Die asymmetrisch geschlossene Jacke 110 wie auch das Etuikleid 124 A sind dafür beide sehr schick. Besonders gefällt mir die bedeckte Schulter am Kleid und die mittlere Teilungsnaht. Das gibt dem Modell einen kleinen Qipao-Touch, wie ich finde.

Beim Weiterblättern entdecke ich, dass auch Burda in dieser Ausgabe ein Modell für Langgrößen aufgenommen hat, allerdings hat die Sache einen Haken: Es ist eine Karottenhose. Ich meine, wenn man schon nur alle Jubeljahre die Zielgruppe der sehr großen Frauen mal bedient, könnte man doch so nett sein, ihnen einen hübschen, aktuellen Basic-Schnitt zu spendieren, der notfalls auch in der nächsten Saison ohne riesige Änderungen noch tragbar ist. Aber ’ne Karottenhose? Wobei ich diesem Schnitt zugestehen will, dass er keine 1:1-Kopie der Modelle der 80er ist (jedenfalls derer, an die ich mich erinnern kann), sondern mit den Falten neue Details einbringt. Aber trotzdem: ’ne Karottenhose?

Das nachfolgende Shirt ist von der Ausschnittform her seltsam bekannt und von daher eher belanglos. Die nächste Seite hält auch nichts Spannendes für mich parat. Gut ist der Witz mit dem Rock: „Den Rock kennen Sie schon von Seite 19.“ Ach, deeer Rock, den ich nicht erkennen konnte und den ich nun wieder dank der lyrischen Fotografie nicht erkennen kann.

Hmm, Beautywerbung, www-Werbung und das nächste Mode-Thema. Grenzenlose Freiheit… und man braucht einen Mann dafür, behauptet zumindest der Untertitel. Ein Hoch auf die Emanzipation.😉

Die Jeansbluse 104 ist an sich ganz schön, aber ich hätte das Rüschengeraffel lieber auf beiden Seiten der Knopfleiste. Hmm, der Parka sieht ohne den Gürtel ja etwas nach gefärbtem Mehlsack aus und das Herrensakko? Es sieht für mich eher nach einer Jacke aus, schließlich ist der Kragen ja so weit oben und der Schnitt schreit nach Wollstoff, finde ich. Wolle ist es ja auch, sehe ich gerade. Vermutlich sind die Übergänge zwischen Sakko und Jacke auch fließend. mal schauen, was J. (das ist übrigens der Gatte :)) zu diesem Modell sagt.

Die Klamotten von der nächsten Doppelseite finde ich sehr schön. Am Jeansrock 122 mag ich die Falten sehr und eine Cabanjacke geht immer😉. ich muss immer noch die aus der letzten Herbst/Winter-Moppel-Burda machen. Noch zwei Hosen und die passenden Accessoires werden gezeigt und dann ist auch dieses Modethema abgegrast.

Bei den Kreativnews lacht mich ja gleich das handgestrickte Schaf (mit Musikdose, toll) an. Der Preis lacht dann allerdings doch nicht ganz so. Spannend finde ich außerdem den Krawattendesign-Wettbewerb von Hermès. Es gibt wirklich nicht viele schöne Krawattendesigns.

In der Rubrik „Aus 1 mach 4“ finde ich die „Rockfestival“-Bluse 132 und die „Vernissage“-Bluse 131 nicht schlecht. Allerdings frage ich mich, ob die Redakteure jemals bei Regen auf  ’nem Festival waren und da auch gecampt haben/ oder sich auch nur mal umgesehen. ich bin wirklich in den gut über zehn Jahren, in denen ich regelmäßig auf Festivals gehe, noch nicht einmal jemandem in einer solchen Bluse begegnet. Oh… ich seh‘ grad… die Bluse soll der Rockstar tragen (Burda-Zielgruppe: nähende Rockstars? :)).

Paris, mon amour. Die erste Bluse 117  fand ich schon abgewandelt im ersten Thema nicht spannend und diese Variation mag ich noch weniger, die Jacke auf der gegenüber liegenden Seite sieht der graublauen 119 recht ähnlich. Der Kragen ist hier anders und diese Version hat Klappentaschen. Ist aber auch sehr hübsch. Ansonsten sprechen mich in diesem Modeteil nur noch die Kleider 128 und 124 B an, die Volantbluse wird in der dritten Variante endgültig zum Abtörner. Dekoratives Perlen- und Spitzengebastel interessiert mich jetzt auch nicht so, aber immerhin braucht man dafür keine 65 € teure Spezialausstattung.

Boah, in der Nähschule wird die Volantbluse gezeigt, ich glaube, ich bekomme Volantblusenparanoia. Und wenn ich ganz megamörderhammeroberkritisch wäre, müsste ich anmerken, dass die Bluse am Halsausschnitt links und rechts nicht genau gleich hoch ist. Aber ich bin ja nicht so. Bei mir wäre der Ausschnitt wahrscheinlich auch nicht bis auf’s μ gerade. Ich gebe aber auch keine Schnittmusterzeitschrift heraus.

Juhuu, endlich bin ich bei „Very british“ angekommen. Die Details vom Trenchcoat 101 sind schick, die könnte ich für meinen angedachten Samtmantel verwenden. Da muss ich noch mal drüber nachdenken. Allerdings ist der Rock Nr. 115 dafür eher … … … ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll… ich sag mal: EINFACH. Keine Verschlüsse, keine Abnäher. Als ich anfing zu nähen, bedeutete das = kein Schnittmuster. Oben messen, nach unten weiter werden lassen, 2 mal ausschnippeln, zusammentackern, fertig.

Das Cape 111 finde ich sehr spannend, allerdings weiß ich nicht, ob es sich als Trendstück in diesem Herbst behaupten wird. Wahrscheinlich werden nicht genug Frauen so ein Teil anziehen. Ganz hübsch ist auch noch Kleid 113. Zugegebenermaßen ist das auch nicht die hohe Schneiderkunst, aber doch immerhin anspruchsvoller als der komische Rock. Rock 107 gefällt mir auch ausgesprochen gut, ich mag auch diesen Khakiton sehr gern. Die Accessoires zu diesem Thema sind auch wieder weniger gelungen, ganz besonders gruselig finde ich die Eulenbrosche mit den Riesenaugen.

In der Deko-Fotostrecke kann ich mich durchaus für die zusammengeklebten Geschirrhaufen begeistern, die Idee finde ich ganz witzig. Man müsste das mal machen und dann die entgleisenden Gesichtszüge des Gatten beim Anblick des Haufens fotografieren. Hihi, lustige Vorstellung.

Bei den Kindermodellen gefallen mir die beiden Jackenversionen ganz gut, wobei ich die längere noch hübscher finde als die kurze.

Und schließlich und endlich habe ich die Plusmodelle erreicht, die unter dem Motto „Bildende Kunst“ stehen. Den Mantel 134 finde ich ganz schön, allerdings nur mit langen Ärmeln (Mod. A). Die Frage, ob ich einen Mantel ganz ohne Verschluss tragen würde, kann ich mir ja später mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Zum Thema Kasack hab ich mich ja schon bzgl. der Juliausgabe verbreitet: Ein klares Nein. Das kaufentscheidende Kleid 137 finde ich, so wie es in der Zeitschrift gezeigt wird, auch schon nicht schlecht, aber ich denke, ich werde doch bei Gelegenheit mal versuchen, mit Hilfe dieses Schnittes Vogue V 1119 ein wenig nachzubauen. Das kleine Schwarze 138 und die Hose auf der folgenden Seite sind okay, aber hauen mich jetzt nicht vor Begeisterung aus den Socken.

Schön ist auch, dass in der Abteilung „Leichter nähen“ eine Kurzeinführung zum Sticken gegeben wird. Neulich kam ich nämlich auch in die Verlegenheit, sticken zu müssen, und habe mich nach einer Web-Anleitung mehr schlecht als recht durchgewurstelt. Oh, ich sehe gerade: Den Langettenstich kann meine NäMa auch, dann muss ich ja gar nicht handsticken können😉.

Als nächstes gibt es eine Anleitung für einen Picknick-Quilt. Der kommt mir mit 1×1 m seitenlänge aber einigermaßen klein vor. Ich habe es beim Picknicken eigentlich ganz gerne, wenn das Essen und die Essenden auf die Decke passen. Vielleicht gibt es da unterschiedlichen Sitten und Gebräuche.

Schließlich gibt es noch einen längeren Bericht über das Leben und Wirken von Aenne Burda, Da ich den Bericht noch nicht gelesen habe, kann ich über dessen Qualität natürlich nix sagen. Das Vintage-Download-Kleid zu Aenne Burdas Gedenken ist aber auf jeden Fall sehr gelb und sehr hübsch.

Der abschließende Reisetip zum Thema Kopenhagen gefällt mir beim Durchblättern auch sehr, vor allem wegen der Shoppingtipps in Sachen Nähen.🙂 Der Gatte hat ab heute Urlaub, vielleicht sollten wir…🙂

Alles in allem mag ich die Augustausgabe. Einige Schnittmuster sind wirklich hübsch und von daher bereue ich nichts.

On the first day it was available in the shops I got my copy of the Burda style August Issue (former Burda World of Fashion). Dumb as I am I bought a copy which got shredded during the printing process. Even the pattern sheets are partly cut through.  I’ll try better next time. Enough ranting, let’s take a look into the magazine.

I like the color palette that they used for the front title but I’m not so sure about the cape with the bow. The most interesting cover title to me is „Very British“. Might be because I like Britain very much🙂. Taking a closer look on the German edition of Burda Style I started giggling. The very Denglish (some folks might prefer Germish, I just learned from Wikipedia :)) subtitle is: ‚Fashion im Landlady Look‘ . Landlady Look? It feels as if they had never taken a look at an English dictionary. I mean, how does an average landlady look?😉 My guess is that they mixed the german word „Landadel“ (meaning landed gentry) with what they take for English and out of the bag hopped the expression „landlady“. Anyway, something went terribly wrong with this subtitle. *giggle*

Having finished giggling I start looking into the magazine. In the editorial the Burda Style team is introduced and passing the table of contents and some of the inevitable ads we see the first creative trend tip fringing. Normally I do not like any fringe on my clothes but the fringed top 158 looks actually quite interesting and very 1920’s inspired. Following that there are two more creative suggestions for rhinestone and trim embellishment. Rhine stones… hmm.. I’m not so much into that material and i’m am certainly not willing to buy the recommended  rhine stone glueing machine for round  about 65 € (says google). Using trim doesn’t seem appealing to me either but maybe I am just not that much into embellishing in general.

Going further the magazine shows, similar to the july edition, more storage ideas for the sewing room. Yeah, nice. Won’t work for my place.

After some more suggestions for trim embellishments BS shows what you could to with fabric remnants. Some of their ideas are quite nice, I especially like the buttons 148 because you don’t need a special Prym set to make them (and the Prym sets are pretty expensive!).

Now we enter the fashion section and the first topic is called „New Shapes“ (translated from the german issue). The first few designs that are shown here are not to my liking. The coat 116 A looks veeery voluminous to me and the the shortened sleeves don’t do anything for the look. The next blouse is so-so (I guess I would have liked it better if the bow was fastened just in the position it hangs. But if you do so, nobody would be able to pull on the blouse ;)). I don’t know if I like the skirt 121 because it is photographed in a way that you actually cannot see the design in question.

At least I really really like the asymmetrical jacket 110 which comes in petit sizes and sheath dress 124 A. I love the covered shoulders and the vertical dividing seam at the center front. With these details it looks a bit like a qipao I think.

A little later on I find a pattern especially for tall women (123). Well done, Burda, on the cause but badly done on the design because it is a carrot trouser. In my opinion it would have been wiser to choose a more basic pattern  because as far as I remember there weren’t almost any tall girl patterns in Burda. The only positive thing about the trousers 123 is that it doesn’t come straight from the 80ies. The details like i. e. the pleats are interpreted in a new way. But again: carrot trousers?

The following shirt has a well known collar design and for this reason isn’t too exciting. Same thing with the next page apart from the „Are they kidding me?“ part with the skirt. The picture’s accompanying text says that I’d already seen the skirt on page 19. Oh, yeah, I remember, must have been the one I couldn’t see because of the model’s pose. This time I can’t take a look at it because of the lyrical light effect on the photography. Very funny, BS.

After some more advertisements the next fashion topic is something that translates like „Freedom Without Limits“. Anyway from Burda Styles point of view you need a man for this way of freedom (says the subtitle). Hello emancipation😉.
I like the look of the jeans blouse 104 but I would have liked it a bit better if the ruffles were on both sides of the button stay. The parka looks like a dyed potato bag but I like the men’s jacket. We’ll see what my husband J. thinks about this item.

The design shown on the next two pages are beautiful. I love the pleats on the 122 jeans skirt and a caban jacket is always a yes! for me.😉 I still have to make one for me out of the Fall/winter Burda Plus from last year. After two more trousers and the coordinating accessories the freedom finds its limits and we go on to the creative news.
I love a sheep knitting set which includes a sound box. So cute, and so expensive. I think I’ll have to live on without a knitted sheep. Also very interesting is the tie contest from Hermès where you can do your own tie pattern and if you win your design will be produced. Good idea because tie patterns are mostly pretty ugly.🙂

In the 1 pattern 4 looks category I like the looks 132 and 131 and off we go … to „Paris, mon amour“. Blouse 117 didn’t get any more exciting while thumbing through the magazine and I think i even like this version less than the one before. The next jacket looks similar to the greyishblue 119 from the first fashion topic, just some of the details are different. I like this version nonetheless. Further on I like the dresses 128 and 124 B and looking at the third version of the flouncy blouse I finally feel totally disgusted. I hate this design. Further embellishment techniques do not excite me either but at least you don’t need equipment worth of 65 € to use some lace. Urghs, in the sewing lesson the terrible flounce blouse creeps up once again. Feels like I am getting a serious flouncy blouse paranoia. And if I were super hyper critical I would have to say that the neck line of the despicable blouse is not at the same level on the left and the right side. But I’m not such a person. If I would have done that piece the collar wouldn’t be even by a μ but I am not the editor of a pattern magazine.

Our route takes us to the „Very British“ section. I love the detailing on trench 101 and I think I will take some of the ideas for my planned velvet coat. One thing I cannot believe is that they did a pattern for the skirt 115. I mean this skirt is ‚Sewing  0,101‘: no darts, no closures, no nothing. What the heck did they do the one piece pattern for?

The cape 111 is very interesting but I am not sure whether this quite good looking piece will become a trend piece in fall 09. Another design  I like is the dress No. 113 which just like the skirt isn’t haute couture either but at least you need more than one piece of pattern for it. Also skirt 107 is really really cute, I especially like the colour.

In the home dec area I am into the glued dishes.🙂 Would be very interesting to prepare some plates and cups like this and watch J.’s face when he happens to see it.😀

In the children’s section the jackets are both nice though I prefer the longer one to the short one.

Entering the plus size pattern photo series coat 134 A ( the long sleeved one) catches my eye but I am a bit unsure whether I would wear it without any closure. Another cute item is the dress 137 which I’ll take as a start for a Vogue V 1119 knock-off. The little black dress and the trousers look okay, but aren’t that relevant to me.

Another thing I like about this Burda issue is the introduction to hand stitching embroidery.I never learned this diszipline and some days ago I had to do hand stitching. It was worse than bad and I would have loved a compact introduction like this one.

Apart from that there is a how-to-do-a-picnic-quilt. I am a little irritated by the measurements of the finished quilt: 1×1 m. I wonder if the picnic people shouldn’t sit on the blanket otherwise the measurements simply don’t make any sense to me. I would like my bottom on the blanket when eating out in the countryside but maybe picnic conventions are varying.

At last the magazine holds a longer retrospective on the magazine founder Aenne Burda’s life. I haven’t found the time to read it yet so I cannot comment on the article. The download vintage pattern for a canary yellow dress is nice anyway.

After all I like this month’s issue for some of the designs. No regrets on this side.


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